Das Zone3-System besteht aus drei Modulen: dem schon erwähnten Hauptmodul mit Lehne hinten und einem breiteren und einem schmaleren Andockmodul. So sind verschiedene Sitz- oder Liegepositionen möglich. Zum Schlafen eignet sich der Sitzsack nicht wirklich, für einen durchschnittlichen Erwachsenen bietet er jedenfalls nicht genug Liegefläche. Das Hauptmodul allein wäre mir auch zum Sitzen zu kurz. Beim Praxistest in meinem Kino- und Spielkeller erwies sich die Sitzposition als Nachteil, die der Sitzsack vorgibt. Der Beamer ist bei mir auf den oberen Teil der Wand ausgerichtet, wenn man auf dem sehr niedrigen Zone3 sitzt, muss man ständig nach oben blicken. Idealerweise stellt man deshalb den Bildschirm auf den Fußboden oder nur leicht erhöht; in der typischen deutschen Schrankwand dürfte er auch schon zu hoch stehen. Der Komfort des Sitzsacks stieß bei den Testern auf unterschiedlich starke Begeisterung - es könnte sinnvoll sein, irgendwo probezusitzen, bevor man die mindestens 74 Euro ausgibt. Für Kinder wichtig: der Bezug des Sitzsacks ist abnehmbar und bei 30 Grad waschbar.
Ich hatte für ein paar Tage die Gelegenheit, den Zone3-Gamersitzsack einem Test zu unterziehen, und zwar von meinen Kindern, deren Freunden und mir. Die Bezeichnung "Sack" trifft das Möbelstück nicht wirklich, denn es behält, anders als ein gefüllter Sack, in gewissem Maße seine Figur. Die Rückenlehne des Hauptmoduls leert sich zum Beispiel auch nicht von allein.
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Ist die Waschbarkeit des Bezugs für Kinder wichtig oder doch eher für deren Erziehungs"pflichtigen"? ![]()
Bernd
Natürlich für Kinder. Oder gibt es Familien, in denen NICHT die Kinder fürs Wäschewaschen zuständig sind?




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