Aber Radio und Sprachaufnahme sind ebenso vorhanden wie ein rudimentärer Organizer und ein E-Mail-Programm. Auch Bluetooth ist mit an Bord - die Voraussetzung, das Handy im Auto mit einer Freisprecheinrichtung benutzen zu können. Das Gerät ist klein und leicht, die Tasten sind aber trotzdem noch griffig, ich kam auf Anhieb damit zurecht. Die magere Hardware hat zudem den Vorteil, dass Stand-by- und Sprechzeit ganz ordentlich ausfallen. Nachteilig ist allerdings, dass das 2600 Classic nur auf zwei GSM-Frequenzen funkt, in den USA funktioniert es also nicht. Ansonsten habe ich aber nichts auszusetzen. In der Packung finden sich sogar noch eine zweite Oberschale zum Wechseln und ein Kabel-Headset.
Das Nokia 2600 Classic ist gewissermaßen die Essenz des Handys - in dem Gerät, das maximal drei Viertel eines Hundert-Euro-Scheins kostet, ist alles eingebaut, was ein Mobiltelefon heute eben so hat. Natürlich muss man bei diesem Preis mit Sparmaßnahmen leben. So hat der Bildschirm nur 128x160 Pixel, und die Kamera fotografiert mit maximal 640x480 Punkten (VGA).
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