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Sogenannte Cheater werden im Xbox Live Netzwerk zukünftig nicht mehr toleriert. Wer sich unerlaubt einen besseren Spiel-Score erschummelt wird dafür bestrafft, begründet Microsoft laut einem Pressetext-Bericht. "Gamerscore Correction" nennt sich Microsofts Offensive: Spieler, die nachweislich beim Mogeln ertappt worden sind, werden offiziell als Cheater gebrandmarkt, damit faire Spieler sofort gewarnt werden, falls sie mit solchen "Betrügern" zusammenspielen. Zusätzlich werden alle erspielten Punkte des jeweiligen Game-Accounts des erwischten Nutzers vom Hersteller auf null zurückgesetzt.
"Es gibt keine Möglichkeit, eine Gamerscore Correction anzufechten", begründet Microsoft. Demnach gibt es keine Zweifel an der Schuld eines Spielers, wenn er für schuldig befunden wird. "Nur ein geringer Prozentsatz der Community-Mitglieder bei Xbox Live sind Cheater. Sie stellen aber ein Problem dar, da sie die übrigen Spieler mit ihren künstlich in die Höhe getriebenen Gamerscores an der Nase herumführen", meint Xbox-Manager Thomas Kritsch. (mr)
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