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Bei Phönix geht es heute um das größte Internet-Unternehmen: "Die Welt ist eine 'Google'". Die Doku schlägt laut Infotext schon einmal kritische Töne an. Im Großen und Ganzen steht aber die Erfolgsgeschichte im Vordergrund sowie der "exklusive" Blick in die Google-Forschungslabors. Wie ein Klick auf den Titel der Sendung bei TVintern zeigt, wird der Streifen schon am Donnerstag wiederholt.

 

 
Cityboy packt aus

Am 15. Dezember zeigt EinsFestival in "Der große Rausch - ein Investmentbanker packt aus" die Geschichte eines 35 Jahre alten Briten, der bis zu diesem Sommer Staranalyst einer deutschen Investmentbank in London war und dort Millionen verdient hat. Als ihm im Sommer nachgewiesen wurde, unter dem Pseudonym "Cityboy" über seinen Job geschrieben und damit das NDA mit seinem Arbeitgeber verletzt zu haben, endete seine Karriere. Erst galt er dann als Verräter. Inzwischen, gewissermaßen eine Bankenkrise später, gilt er als "mutiger Mann mit Weitblick".

 

 

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UK: Besitz violenter Pornos verboten PDF  | Drucken |
Freitag, 09.05.2008

Britische Porno-Anbieter und -Sammler werden künftig bei der "Materialauswahl" noch ein wenig genauer hinschauen müssen, wollen sie dauerhaft auf freiem Fuß bleiben. Die britischen Gesetze wurden verschärft und es kann nun drei Jahre Haft mit sich bringen, "violente Internet-Pornos" zu besitzen.

Wie ein Sprecher des britischen Justizministeriums gegenüber der BBC meint, müssen sich jene, die zufällig auf "obszönes" Material stoßen, auch künftig keine Gedanken machen. Das Gleiche gilt für Industrievertreter, die sich weiterhin an die geltenden Gesetze halten, oder auch für Verkäufer etwa von "Bondage" (Sado-Maso-Fesselspiele, Hörigkeits-Rollenspiele) oder anderen Materialien, sofern diese in Großbritannien legal verkauft werden dürfen.

Überhaupt sei das ganze Material, das nun geächtet wird, ohnehin bereits gesetzlich verboten, meint der Jurist im Staatsdienst. Womit sich aber die Frage anschließt, wozu überhaupt ein neues Gesetz notwendig war, wenn bereits entsprechende Regelungen existieren. Eine Antwort könnte darin bestehen, dass sich die Verantwortung unter der neuen Regelung vom Hersteller zum Konsumenten verschiebt. Denn die besonders grausamen Filme und Fotos werden online aus den USA oder Russland bezogen, aber auf britischen Festplatten gespeichert.

Um das unter Strafe zu stellen hatte Liz Longhurst eine Kampagne gestartet, deren Ziel das Verbot solcher Materialien ist. Denn ihre Tochter Jane, eine Lehrerin aus Sussex, war im Jahr 2003 das Opfer eines Sexualmordes geworden, der nach Meinung der Presse und Öffentlichkeit durch violente Pornographie aus dem Internet ausgelöst oder motiviert worden war. Der Täter hatte sich vor, während und nach der Tötung seines Opfers an nekrophilen Inhalten aufgegeilt.

Die Mutter des Opfers hatte daher eine Kampagne gestartet und eine Verschärfung der Gesetze gefordert. Wie man an dem neuen Gesetz sieht, war sie mit dieser Kampagne auch erfolgreich. Doch es kann gleichzeitig nicht ausgeschlossen werden, dass nun bisher geduldete Bereiche der Pornographie künftig kriminalisiert werden. Aber das werden erst die Urteile zeigen, die auf Grundlage dieses neuen Gesetzes getroffen werden. .

 

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» 2 Kommentare
2"Gar nicht so schlecht..."
am Sonntag, 11. Mai 2008von Duldungsstarre
@Code Red 
Na da ist er ja, der erste Troll im intern 2.0! 
 
Wichtig: NICHT FÜTTERN!
1"Garnicht so falsch"
am Freitag, 9. Mai 2008von Code Red
ich kann das nur begrüssen. die sexualisierung unserer gesellschaft ist mittlerweile enorm. 
pornos zu konsumieren ist eh schon eine seltsame angelegenheit, alles was darunter ist erst recht. 
die frage ist nur, ob das ausreicht wenn man ein gesetz für eine virtuelle welt erstellt. wer will, wird das leicht umgehen können. 
abgesehen davon ist es übrigens genauso verwerflich wenn eine nackte schönheit von einem werbeplakat lächelt oder ein mädchen mit kurzem rock vor mir hergeht.
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